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•             Du bist auf der Suche nach einer tollen Sportart?

•             Du interessierst dich für Tennis?

•             Du möchtest mal Tennis im TCD ausprobieren um zu sehen ob das dein Sport ist?

DANN HABEN WIR DAS PERFEKTE ANGEBOT FÜR DICH!!!

Mittwochs von 19.00 -20.30 Uhr beginnt ab dem 8.5.2019 wieder das Tennis-Schnuppertraining. Hierzu möchte ich dich bereits jetzt herzlich einladen. Ich würde mich freuen, dich mittwochs mit dabei zu haben. Es sind keinerlei Grundkenntnisse erforderlich, Schläger können ausgeliehen werden, du benötigst lediglich Sportkleidung und Sportschuhe mit wenig Profil.

Ich werde versuchen dir das Tennis spielerisch und mit viel Spaß beizubringen. Nach 1-3mal kann man dann entscheiden, ob eine Schnuppermitgliedschaft für das Jahr 2019 in Frage kommt. Nähere Informationen unter:

Probemitgliedschaft

Natürlich stehe ich auch jederzeit für Fragen zur Verfügung. Sollte es nur daran liegen, dass Mittwochabend ein ungünstiger Termin für dich ist, bitte trotzdem melden. Vielleicht finden wir eine Lösung.

Viele Grüße

Andreas Wilbs mit Team

   

TC Dunningen muss Sanierungsprojekt „Neue Plätze 2020“ auf Eis legen

Dunningen, 13.10.2019

Diese Nachricht kommt überraschend:
Der TC Dunningen muss nach jahrelanger Planung kurz vor Start des Sanierungsprojekts „Neue Plätze 2020“ dieses Vorhaben mit sofortiger Wirkung auf Eis legen.

Hintergrund ist das schwebende Verfahren und die kürzlich aufgekommene politische Diskussion der Europäischen Union in Bezug auf die Mikroplastik-Problematik, die sich immer mehr auszuweiten scheint.

Dazu bezieht Janik Bachleitner, der 1. Vorstand des TC Dunningen, Stellung:
„Obwohl wir von der aktuellen politischen Diskussion, bei der es vorrangig um Fußballkunstrasenplätze geht, mit unserem technischen Platzkonzept nicht betroffen sind, kann der Württembergische Landessportbund (WLSB) momentan nicht ausschließen, dass die Mikroplastik-Thematik von der Europäischen Union in nächster Zeit nicht auch auf Leichtathletik-Anlagen, Tennis-Allwetterplätze, Reithallen etc. ausgeweitet wird. Dies hat ein kürzlich geführtes Telefonat mit dem WLSB ergeben.“

Technisches Platz-Konzept ist (noch) ohne Vorbehalte
„Leider sind wir alle durch diese aktuelle politische Diskussion ziemlich vor den Kopf gestoßen. Wir sind ja mit dem WLSB seit 2 Jahren in Kontakt und haben mit unserem Allwetterplatz-Konzept grünes Licht erhalten. Erst in den letzten Tagen und Wochen hat diese Thematik eine solche Verschärfung erfahren, dass wir aufgrund des unkalkulierbaren Risikos gezwungen sind, das Projekt bis zu einem EU-Entschluss auf Eis zu legen.“

„Hätten wir das Projekt ein halbes Jahr früher gestartet, hätten wir das Projekt realisiert, da diese politische Diskussion erst in den letzten Wochen so an Fahrt aufgenommen hat. Es hätte dann trotzdem sein können, dass uns die aktuelle politische Diskussion noch eingeholt hätte und der WLSB uns nachträglich aufgrund von möglichen EU-Entscheiden in den nächsten Monaten die Förderung hätte verweigern müssen.“

"Dabei ist unser technisches Platz-Konzept gar nicht im aktuellen Fokus der Diskussion. Wir hätten als Untergrund eine Tongranulatschicht verwendet und mit einem Kautschuk-Material abgestreut. Wir hätten eben kein geschreddertes Altreifengranulat benutzt, wie es bei manchen Fußballkunstrasenplätzen aktuell noch eingesetzt wird.“

 „Auch Mikroplastik wäre hier nicht im Spiel gewesen. Wir haben sogar eine Umwelt-Unbedenklichkeitsbescheinigung des Herstellers vorliegen, dass das Material gemäß Richtlinie 76/769 EWG und Spielzeugnorm EN71-3 zertifiziert ist. Also eigentlich alles recht umweltfreundlich.“

 Auch das Einstreuen von Kautschuk oder Kork schützt nicht
„Dennoch kann der WLSB nicht sagen, wie sich die EU in den nächsten Monaten positionieren wird. Auch das Einstreuen von z.B. Kork anstatt Kunststoff- oder Gummigranulaten verringert hier das Risiko keinesfalls. Es geht schon längst nicht mehr nur um das Füllmaterial. Da hilft dann auch Kork oder Kautschuk nicht weiter, es geht mittlerweile auch schon um den Platzuntergrund selbst und dass z.B. auch beim Laufen auf einer Leichtathletikbahn kleine Partikel des gebundenen Untergrunds durch Reibung gelöst werden könnten und lose in die Umwelt gelangen.“ 

 „Und dieses Problem des Untergrunds besteht eben bei allen Untergründen, egal ob sie bei einem Fussballkunstrasenplatz Kork einstreuen oder bei einem Tennis-Allwetterplatz spielzeugnormgerechtes Kautschuk. Das hat uns der WLSB noch einmal bestätigt und daher aufgrund der aktuellen politischen Diskussion von einem Projektstart abgeraten.“

 „Im Worst-Case könnten durch entsprechende neue EU-Gesetze in nächster Zeit die Förderungen durch den WLSB nachträglich abgelehnt werden und sogar eine Platzsperre ausgesprochen werden. Und das würde eben nicht nur unser Platz-Konzept betreffen, sondern auch alle neu gebauten Fussballkunstrasenplätze, Leichtathletik-Anlagen, Reithallen etc."

 Der WLSB empfiehlt, das Projekt bis auf Weiteres auf Eis zu legen, bis es eine Entscheidung auf EU-Ebene gibt
„Die klare Aussage vom WLSB war daher: Aufgrund des aktuell unsicheren Ausgangs in der Mikroplastik-Thematik kann der TC Dunningen das Projekt ruhigen Gewissens nicht angehen. Das finanzielle Risiko ist aufgrund einer möglichen Nicht-Förderung durch den WLSB zu groß.“

Doch wie lange das Projekt auf Eis liegen wird, kann der WLSB auch nicht abschätzen
„Es kann sich um Monate bis Jahre ziehen. Das kann aktuell keiner voraussagen. Wir sind mit dem WLSB so verblieben, dass wir ab sofort vierteljährlich den aktuellen Sachstand abfragen werden um zu schauen, ob und wann das Projekt realisiert werden kann.“

Das aktuell einzig förderungssichere Konzept sind beim Tennis klassische Sandplätze
„Das aktuell einzige 100% förderungssichere technische Platzkonzept für uns ist die Sanierung der bestehenden Sandplätze durch neue Sandplätze. Doch dann hätten wir bis auf die neuen Plätze weiterhin alle Nachteile, die ein Sandplatz für uns mit sich bringt und daher keinen wirklichen Mehrwert. Daher steht ein solches technisches Platzkonzept für uns nicht zur Debatte.“

Daher bleibt nur abzuwarten. Definitiv keine neuen Plätze in 2020
Eines ist jedoch sicher, so Bachleitner: „Wir werden definitiv die Plätze in 2020 nicht sanieren können, auch wenn ein positiver EU-Beschluss in nächster Zeit kommen würde. Für 2020 können wir die notwendigen Fristen bei WLSB und Gemeinde durch den Projektstopp nicht mehr einhalten und daher könnte es frühestens 2021 die Chance für neue Plätze geben.“

Gibt es einen 2. Anlauf für die neuen Plätze?
„Das kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht versprechen, dass wir bei positivem EU-Bescheid einen 2. Anlauf für die neuen Plätze starten werden. Der Zeitpunkt jetzt war ideal, die Rahmenbedingungen beim TCD waren hervorragend. Ob diese optimalen Verhältnisse auch in Zukunft so bleiben werden, das kann ich nicht garantieren. Und daher kann ich auch keinen 2. Anlauf für die neuen Plätze unter meiner Leitung garantieren. Es ist natürlich bitter für uns alle, da wir in den letzten 6 Jahren viel Zeit und Aufwand in das Projekt gesteckt hatten. Wir waren zu 99% mit den Planungen fertig und dann folgte auf den letzten Metern der Stopp. Das müssen wir erst einmal verdauen.“

Was passiert mit den bereits eingegangenen Spenden für die neuen Plätze?
„Wir werden in nächster Zeit alle Spender kontaktieren und sie über den Umstand informieren. Wer möchte, erhält sein Geld zurück, da der TCD sein Versprechen mit einer Realisierung in 2020 nicht einhalten kann. Wir hoffen jedoch, dass unsere Spender Ihre Spenden auch ohne die Realisierung der neuen Plätze in 2020 beim TCD als gut aufgehoben ansehen, denn es gilt weiterhin den Verein voranzubringen und jetzt mehr denn je die alten Plätze instandzuhalten und gut zu pflegen. Auch da sind Investitionen notwendig.

Nun steht Instandhaltung und Pflege der bisherigen alten Plätze im Vordergrund - Investitionen in die alten Plätze sind notwendig
„Natürlich hätten wir gerne die neuen Plätze realisiert, jetzt gilt es aber die vorhandenen alten Plätze besser als bisher instandzuhalten und zu pflegen, sodass unsere Mitglieder auch in Zukunft top gepflegte und bespielbare Plätze vorfinden können. Die bisherigen Plätze sind ja per se nicht kaputt oder nicht mehr bespielbar, allerdings benötigen sie jetzt eine kosten- und vor allem personalintensivere Pflege als bisher. Das müssen wir Mitglieder alle gemeinsam abfangen und zukünftig in regelmäßigen Platzwartungsintervallen für eine gute Bespielbarkeit der Plätze sorgen. Wir werden nun im Vorstand auch beraten, wofür wir für die Instandhaltung der bisherigen Plätze investieren müssen.”

Abschließender Dank - Umweltdebatte hat den TC Dunningen eingeholt
Abschließend bedankte sich Bachleitner noch einmal für das positive Feedback, welches das geplante Sanierungsprojekt im Verein und der Bevölkerung erzeugt hat, wenn auch nun mit ungewissem Ausgang.

“Die aktuelle geopolitische Umweltdebatte hat uns leider eingeholt. Auch wenn leider momentan so manche nationale und internationale Umweltforderung über das Ziel hinausschießt und gesunder Menschenverstand manchmal durchaus angebracht wäre, vor allem in Hinblick auf die Umweltentwicklungen in den USA oder China, verstehen wir vom TC Dunningen natürlich die aktuellen Bedenken und wenn wir vom TC Dunningen durch den Nicht-Bau von Allwetterplätzen und den Erhalt unserer Sandplätze hier einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz beitragen können, so machen wir das gerne.”

   

Trainingsanzüge von Reklamation zurück

Do
Dez
06
2018
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Trainingsanzüge von Reklamation zurück

  • In: News
Details
Liebe Wartenden, pünktlich zum Nikolaus sind die Trainingsanzüge/Trikots nun von der Überarbeitung zurück und können jederzeit im Tennisheim wieder abgeholt werden.
 
Vielen Dank an Juliana für deine Mühen und dem Rest viel Spaß mit der neuen TCD-Kollektion.
   
© TC Dunningen 2012